Mein erster Gedanken-Beitrag unten vom 03.02.2019 stellte die Frage „Kommen wir mit 2000 m² zurecht?“ – dazu erreichte mich kürzlich eine Nachricht und da mich auf Grund der aktuellen Verhältnisse und der gerade etwas in den Hintergrund geratenen Klimadiskussion diese Frage ohnehin beschäftigt, hier ein paar meiner noch eher fragenden Gedanken dazu:

Im Laufe der Geschichte der letzten Jahrhunderte kann man erleben, daß sich der Mensch immer mehr aus vielen Prozessen „herausgenommen“ hat – er leistet sie, die Arbeit an den Dingen und den Verhältnissen, z.B. in der Natur, immer weniger selbst; er „delegiert“ sie an Maschinen, die er sich dazu ausgedacht und sie dann gebaut hat. Ökonomisch betrachtet minimiert sich dadurch der „Produktionsfaktor Mensch“ in den Prozessen selbst. Am Beispiel: In der Landwirtschaft wurde z.B. die „Arbeitszeit pro Kuh und Tag“ in den letzten Jahrzehnten erheblich minimiert; ebenso die Arbeitszeit pro Hektar Acker oder Wiese pro Jahr. In vielen Produktionsprozessen in der technischen Welt ist das ähnlich. Wäre es möglich, für die Zeit, seit der das so stattfindet, eine Korrelation zum Anstieg des CO² in der Athmosphäre zu finden? Kann man die Ursache für diesen Anstieg mit der oben genannten Feststellung in eine Beziehung bringen, die schlüssig ist? Und wenn ja, was wäre daraus abzuleiten?
Mehr dazu demnächst, wenn die Gedanken noch besser zu denken und auszudrücken sind.

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