Das ist schon nicht so einfach mit dem Denken – finde ich – und schon gar nicht, das Gedachte schriftlich zum Ausdruck zu bringen.

Was hat denn z.B. Honig mit dem Denken zu tun – mit dem Denken „guter“ Gedanken?
Und wie ist es zu schaffen, aus den gedachten „guten“ Gedanken dann auch „gutes“ Handeln zu machen?

Mittwoch, 13.11.2019

„Der Mensch hat das Vermögen, sich den Naturgesetzen nicht zu fügen. Ob es Recht oder Unrecht ist, von diesem Vermögen Gebrauch zu machen: das ist der wichtigste, aber auch der unaufgeklärteste Punkt unserer Moral.“
Maurice Maeterlinck „Das Leben der Bienen“, Jena 1906, 4. Auflage, S. 21

Montag, 27.05.2019

Wird Europa nach der Europa-Wahl „grüner“?
Nur dann, wenn wir uns immer wieder selbst aktivieren und einbringen! Wir dürfen die Politik nicht nur den Politikern überlassen! Insbesondere Imker und Menschen, die für natur und Insekten eine engagierte Haltung empfinden, müssen sich immer wieder sanft bis nachdrücklich (nicht militant) einbringen.

Nach dem sehr starken Votum in Bayern ist auch die Petition von Thomas Radetzki zur „Pestizidkontrolle“ mit großer Zustimmung erfolgreich gewesen – wie es jetzt weitergeht: Darüber wird hier berichtet.

Aktuell findet in Baden-Württemberg eine solche Aktion statt – das „Volksbegehren Artenschutz“ – auch dieses braucht Unterstützung!

Dienstag, 12.03.2019

Biene sammelt Pollen an Habichtskraut immer Vormittags

Letztlich dreht sich die Frage konkret um uns:

  • Wie stellen wir uns die Landschaften vor, in denen wir leben wollen?
    Wie wünschen wir uns die Landschaften, in denen wir leben wollen?
    Wie sollen diese Landschaften durch unsere Kultur, die wir dort leben, gestaltet und genutzt sein?

Kultur ist Ausdruck von Begegnung – Begegnung ist Grundlage aller Kultur. Alle heute genutzten landwirtschaftlichen Kulturgüter (Böden, Nutzpflanzen, Nutztiere) sind Ergebnis intensiver Beziehung und Begegnung zwischen Mensch und Naturwesen seit vielen Jahrtausenden. Ohne Begegnung zerfällt Kultur; minimierte Begegnung führt zu Verwilderung. Ohne geführte Begegnung stagniert die Entwicklung der Kultur.

Eine Weiterentwicklung des Menschen ist nur in und mit der Natur möglich. Eine Weiterentwicklung der Natur braucht eine intensive Zuwendung des Menschen. Dies kann auch an der Situation der Bienen deutlich werden.

 

Sonntag, 03.02.2019

Hierüber denke ich gerade nach
Kommen wir mit 2000 m² zurecht?
Und wenn ja – wozu braucht es die Bienen?

Und welcher Mensch pflegt „meine“ 2000 m² für mich, wenn ich es nicht selbst tun kann?
Und wie will ich, daß sie/er das macht?